Kurze Empfehlung

Wer auf wechselnden Stellplätzen unterwegs ist und nicht jedes Mal die Hausordnung nach Grillregeln durchsuchen will, fährt mit einem Gasgrill wie dem Cadac Safari Chef 30 LP Deluxe (ca. 120–155 € (Stand: 2026-09)) am unkompliziertesten. Wer auf einem Platz mit striktem Verbot offener Flammen steht: Ein Elektrogrill wie der Rommelsbacher BBQ 2003 (ca. 83–123 € (Stand: 2026-09)) ist dort oft die einzige zulässige Option.

Schnellentscheidung: Welcher Grill für welchen Fall?

Wenn du... Nimm... ca. Preis
auf einem Platz mit striktem Verbot offener Flammen stehst Elektrogrill, z. B. Rommelsbacher BBQ 2003 83–123 € (Stand: 2026-09)
flexibel bleiben und nicht an Kohle-Nachschub denken willst Gasgrill, z. B. Cadac Safari Chef 30 LP Deluxe 120–155 € (Stand: 2026-09)
auf Raucharoma Wert legst und ein kleines Budget hast Holzkohlegrill, z. B. Weber Go-Anywhere ca. 120 € (Stand: 2026-09)
als Familie/Gruppe größere Mengen gleichzeitig grillen willst Gasgrill mit großer Fläche, z. B. CADAC Carri Chef 50 Grill2Braai ca. 300 € (Stand: 2026-09)
Dauercamper mit festem Stromanschluss bist und oft grillst leistungsstarker Elektrogrill, z. B. Severin PG8106 ca. 329 € (Stand: 2026-09)
Kochen und Grillen in einem Gerät kombinieren willst Kombigerät, z. B. Cadac 3 Cook Turbo FFD Deluxe ca. 227 € (Stand: 2026-09)

Alle Preise: ca.-Richtwerte, Stand: 2026-09.

Die drei Grillarten im Überblick

Holzkohlegrill

Prinzip: Verbrennung von Holzkohle oder Briketts, offene Glut, keine Elektronik.

Stärken: Klassisches Raucharoma, hohe Hitze für eine gute Kruste, unabhängig von Gaskartuschen oder Stromanschluss, meist die günstigste Anschaffung.

Schwächen: Auf vielen Stellplätzen wegen Rauch und Funkenflug eingeschränkt oder ganz verboten, längere Vorbereitungszeit bis zur Grillbereitschaft, Asche und Kohlereste als Reinigungsaufwand.

Typische Produkte: Kleine, klappbare Tischgrills wie der KESSER Holzkohlegrill (4,2 kg, Grillrost 38 x 21 cm, pulverbeschichteter Stahl laut Hersteller — ein Preis-Richtwert liegt uns dafür laut Hersteller nicht vor, im Handel prüfen) oder etablierte Modelle wie der Weber Go-Anywhere (ca. 120 € (Stand: 2026-09), 6,78 kg laut Hersteller).

Gasgrill

Prinzip: Flüssiggas aus Kartusche oder Gasflasche, Piezo-Zündung, sofort einsatzbereit und in der Hitze regulierbar.

Stärken: Kein Anzünden nötig, Temperatur gut steuerbar, auf den meisten Stellplätzen eher toleriert als Holzkohle (weniger Rauch, kein Funkenflug), Kartuschen sind in praktisch jedem Campingladen erhältlich.

Schwächen: Kein klassisches Raucharoma, laufende Kosten durch Kartuschen-Nachschub, Gas als Brennstoff erfordert sorgfältige Lagerung und regelmäßige Dichtheitskontrolle der Anschlüsse.

Typische Produkte: Kompakte Tischgrills wie der Cadac Safari Chef 30 LP Deluxe (30cm Durchmesser, 2.000 W laut Hersteller, 3,6 kg), größere Ausführungen wie der Petromax Atago Gasgrill (EN417-Schraubkartusche, max. 3,8 kW laut Hersteller, ca. 190 € (Stand: 2026-06)) oder der CADAC Carri Chef 50 Grill2Braai (46 cm Grillfläche, 3,7 kW laut Hersteller). Wer Kochen und Grillen kombinieren will, findet das beim Cadac 3 Cook Turbo FFD Deluxe (3 Brenner, 5,5 kW Gesamtleistung laut Hersteller) oder — für Dauercamper mit festem, größerem Platz statt zum Mitführen im Wohnmobil — beim Outsunny Gasgrill mit 6 Edelstahl-Brennern als Grillwagen.

Wichtig bei der Terminologie: Die Campingaz C206 ist eine Stechkartusche, kein EN417-Gewinde — wer explizit nach einem EN417-Schraubanschluss sucht (wie beim Petromax Atago), sollte das vor dem Kauf mit dem Hersteller abgleichen, nicht anhand der Marke vermuten.

Elektrogrill

Prinzip: Heizspirale oder Heizelement, Betrieb über 230-V-Stromanschluss, keine offene Flamme.

Stärken: Wird von Platzbetreibern am ehesten akzeptiert, auch dort, wo offene Flammen untersagt sind — die Hausordnung des jeweiligen Platzes gilt aber auch hier und sollte vorab geprüft werden. Kein Verbrauchsmaterial außer Strom, geruchsarm und dadurch nachbarschaftsfreundlich, keine Explosions- oder Verpuffungsgefahr durch Gas.

Schwächen: Abhängig von einem erreichbaren Stromanschluss, kein Raucharoma, leistungsstarke Modelle sind oft schwerer und sperriger als vergleichbare Gas- oder Holzkohlegrills.

Typische Produkte: Kompakte Modelle wie der Rommelsbacher BBQ 2003 (1.900 W laut Hersteller, 4,5 kg, ca. 83–123 € (Stand: 2026-09) je nach Händler) für unterwegs, oder leistungsstärkere Geräte wie der Severin PG8106/SEVO GT (3.000 W, 15,1 kg laut Datenblatt) mit einer UVP von ca. 329 € (Stand: 2026-09) für den festen Stellplatz — im Handel je nach Anbieter auch schon für rund 180–500 € (Stand: 2026-09) zu finden.

Leistung, Verbrauch und was eine Grillrunde wirklich kostet

Heizleistung ausgewählter Grills im Vergleich
Rommelsbacher BBQ 2003 (Elektro)
1.900 W
Cadac Safari Chef 30 LP Deluxe (Gas)
2.000 W
Severin PG8106 (Elektro)
3.000 W
CADAC Carri Chef 50 (Gas)
3.700 W
Petromax Atago (Gas)
3.800 W
Cadac 3 Cook Turbo FFD Deluxe (Gas)
5.500 W

Leistungswerte sagen allein wenig über die Kosten pro Grillabend — die hängen vom Brennstoff ab:

  • Gas: Der Cadac Safari Chef 30 LP Deluxe ist eine Niederdruck-Ausführung (LP, 30 mbar) und wird laut Hersteller über eine nachfüllbare Gasflasche oder den CADAC Power Pak betrieben — nicht über eine direkt aufschraubbare Stechkartusche wie die Campingaz CV470 Plus, deren Easy-Clic-Plus-System nicht zum 30-mbar-Anschluss passt. Der Verbrauch liegt laut Hersteller bei rund 130 g Gas pro Stunde bei voller Leistung; die Reichweite hängt von der gewählten Gasflaschengröße ab.
  • Holzkohle: Ein 3-kg-Sack Grillkohle kostet ca. 11,49 € (Stand: 2026-09). Wie viel davon ein Grillabend braucht, hängt stark von Grillgröße, Windlage und Garzeit ab — erfahrungsgemäß reicht ein Teil eines solchen Sacks meist für mehrere Grillrunden.
  • Strom: Bei rund 37 Cent pro kWh Haushaltsstrompreis (Stand: 2026) kostet eine halbe Stunde Volllast beim Rommelsbacher BBQ 2003 (1.900 W) rechnerisch etwa 0,35 € (Stand: 2026-09), beim leistungsstärkeren Severin PG8106 (3.000 W) rund 0,56 € (Stand: 2026-09). Viele Campingplätze berechnen Strom separat und teils zu abweichenden Sätzen — das ist nur ein Richtwert.

Ein CEE-Camping-Stromanschluss mit 16 A/230 V liefert rechnerisch rund 3.600 Watt. Ein 3.000-Watt-Elektrogrill wie der Severin PG8106 nutzt damit einen Großteil der verfügbaren Leistung aus — parallel betriebene Geräte (Wasserkocher, Kühlbox) sollten mitgedacht werden, sonst löst die Sicherung aus.

Die häufigsten Fehler

  1. Grillregeln des Platzes nicht vor der Anreise geprüft. Wer mit Holzkohlegrill anreist, obwohl die Hausordnung nur Gas oder Elektro erlaubt, steht ohne Grillmöglichkeit da. Abhilfe: Hausordnung online oder telefonisch beim Platzbetreiber vorab klären, nicht erst vor Ort.
  2. Gaskartuschen falsch gelagert — direkte Sonne oder ein aufgeheizter Fahrzeuginnenraum können den Innendruck erhöhen. Kartuschen kühl, schattig und stehend lagern.
  3. Bei hoher Waldbrand- oder Windwarnstufe trotzdem mit offener Flamme gegrillt. Funkenflug ist bei Holzkohle und teils auch bei Gas ein reales Risiko. Im Zweifel auf den Elektrogrill ausweichen, der ohne offene Flamme auskommt.
  4. Elektrogrill über eine zu lange oder aufgerollte Kabeltrommel betrieben. Aufgerollte Kabeltrommeln können sich unter Last erwärmen — beim Betrieb eines leistungsstarken Grills die Trommel vollständig abrollen.

Sicherheit

Nie mit Gas oder Holzkohle im Vorzelt, Zelt oder Wohnmobil-Innenraum grillen. Beide Brennstoffe verbrauchen Sauerstoff und setzen Kohlenmonoxid frei — ein farb- und geruchloses Gas, das in geschlossenen Räumen tödlich sein kann. Grillen gehört ausschließlich ins Freie, mit deutlichem Abstand zu Zeltwand, Markise und Vorzelt.

Elektrogrills erzeugen kein Kohlenmonoxid, sind aber ebenfalls nur für den Betrieb im Freien vorgesehen — wegen Brand- und Stromschlaggefahr durch Feuchtigkeit und Fettspritzer am Heizelement.

Ob offene Flammen auf einem Campingplatz überhaupt erlaubt sind, regelt in Deutschland keine einheitliche gesetzliche Vorschrift, sondern die Hausordnung des jeweiligen Platzbetreibers. Erfahrungsgemäß werden Holzkohlegrills auf vielen Plätzen häufiger eingeschränkt oder untersagt als Gas- und Elektrogrills — hauptsächlich wegen Rauchentwicklung und Brandrisiko.

Was kostet das — und was bekommst du dafür?

Einsteiger (unter ca. 130 € (Stand: 2026-09)): Kompakte Tischgrills aller drei Antriebsarten. Der KESSER Holzkohlegrill ohne dokumentierten Preis-Richtwert, der Cadac Safari Chef 30 LP Deluxe (ca. 120–155 € (Stand: 2026-09)) oder der Rommelsbacher BBQ 2003 (ca. 83–123 € (Stand: 2026-09)).

  • ✓ günstiger Einstieg, kompakt und leicht, ausreichend für 1–2 Personen
  • ⚠ kleinere Grillfläche, für Gruppen ab 4 Personen meist zu klein
  • ✗ keine Zusatzfunktionen wie zweiter Brenner oder große Warmhaltefläche

Mittelklasse (ca. 130–250 € (Stand: 2026-09)) — Hauptsegment: Hier liegen Modelle mit mehr Leistung oder kombinierten Funktionen: der Petromax Atago Gasgrill (ca. 190 € (Stand: 2026-06)), der Cadac 3 Cook Turbo FFD Deluxe (ca. 227 € (Stand: 2026-09), in der 50-mbar-Ausführung) und der Outsunny Gasgrill mit 6 Edelstahl-Brennern (ca. 240 € (Stand: 2026-09)) als Grillwagen für den festen Platz.

✓Ideal für: Camper, die regelmäßig für 2–4 Personen grillen, mehr Grillfläche wollen oder mit einem kombinierten Gerät wie dem Cadac 3 Cook Turbo FFD Deluxe zusätzlich kochen möchten
⚠Bedingt: Reine Wochenendtrips mit knappem Kofferraum — die Mehrleistung bringt hier wenig, dafür mehr Gewicht
✗Nicht für: Solo-Camper mit begrenztem Stauraum oder sehr knappem Budget, für die ein kleiner Einsteiger-Tischgrill ausreicht

Konkrete Produkte in diesem Segment: Petromax Atago Gasgrill, Cadac 3 Cook Turbo FFD Deluxe, Outsunny Gasgrill 6-Brenner.

Premium/Profi (ab ca. 250 € (Stand: 2026-09)): Größere Grillflächen und höhere Dauerleistung, etwa der CADAC Carri Chef 50 Grill2Braai (ca. 300 € (Stand: 2026-09)) mit 46 cm Grillfläche oder der Severin PG8106 (ab ca. 329 € (Stand: 2026-09)) als leistungsstarker Elektrogrill für den Dauerstellplatz.

  • ✓ große Grillfläche für Familien und Gruppen, konstante Hitze auch bei längeren Grillrunden
  • ⚠ höheres Gewicht, weniger für spontane Touren geeignet
  • ✗ Overkill für Einzelreisende oder Camper, die nur gelegentlich für 1–2 Personen grillen

Was du noch brauchst

Für den Betrieb

  • Gaskartuschen für Hochdruck-Tischkocher, z. B. Campingaz CV470 Plus (450 g, Easy-Clic-Plus-Anschluss): ca. 7,79 € (Stand: 2026-09) pro Kartusche — passt NICHT zu Niederdruck-Geräten (LP, 30 mbar) wie dem Safari Chef 30 LP Deluxe, dort ist eine nachfüllbare Gasflasche oder der CADAC Power Pak nötig
  • Grillkohle/Briketts, 3-kg-Sack: ca. 11,49 € (Stand: 2026-09)
  • CEE-Verlängerungskabel (10 m, 16 A, IP44) für Elektrogrills: ca. 33 € (Stand: 2026-09)

Für Sicherheit & Zündung

  • Anzündkamin für Holzkohle: ca. 16–21 € (Stand: 2026-09)

Optional/Komfort

  • Grillbesteck-Set (Zange, Wender, Gabel): ca. 36 € (Stand: 2026-09)

Unser Urteil

✓Ideal für: Camper, die auf wechselnden Stellplätzen unterwegs sind und flexibel bleiben wollen
✓Ideal für: alle, die spontan grillen wollen und nicht erst Kohle anzünden möchten
⚠Bedingt: Dauercamper mit festem Stromanschluss — hier kann ein leistungsstarker Elektrogrill die laufenden Kartuschenkosten sparen
✗Nicht für: Plätze mit striktem Verbot offener Flammen (etwa bei hoher Waldbrandwarnstufe oder in bestimmten Naturparks)
✗Nicht für: den Betrieb im Vorzelt oder Wohnmobil-Innenraum

Kauf es wenn: du auf wechselnden Stellplätzen unterwegs bist und einen Gasgrill suchst, der auf den meisten Plätzen toleriert wird — die Hausordnung vor Ort bleibt trotzdem vorab zu prüfen. Kauf es nicht wenn: dein Stammplatz oder eine hohe Waldbrandwarnstufe offene Flammen grundsätzlich verbietet — dann bleibt nur der Elektrogrill als zulässige Wahl.

Starter-Set: Cadac Safari Chef 30 LP Deluxe (ca. 120–155 € (Stand: 2026-09), 3,6 kg) + Grillbesteck-Set (ca. 36 € (Stand: 2026-09)) = ca. 156–191 € (Stand: 2026-09) zzgl. Gasversorgung. Als LP-Niederdruckgerät (30 mbar) benötigt der Safari Chef laut Hersteller eine nachfüllbare Gasflasche mit passendem 30-mbar-Regler und Schlauch oder den CADAC Power Pak — welche Variante infrage kommt, steht in der Bedienungsanleitung des Geräts.

Grundregel: Vor dem Kauf immer die Hausordnung des Zielplatzes prüfen, nicht erst vor Ort — welcher Grill dort am ehesten infrage kommt, zeigt die Schnellentscheidung oben.

Häufige Fragen

Welcher Grill ist auf Campingplätzen generell erlaubt? Es gibt keine bundeseinheitliche Regel — jeder Platzbetreiber legt das in seiner Hausordnung fest. Elektrogrills werden am ehesten überall akzeptiert, Gasgrills meist ebenfalls toleriert, Holzkohlegrills werden auf vielen Plätzen wegen Rauch und Funkenflug eingeschränkt oder verboten. Verbindlich ist in jedem Fall nur die Hausordnung des jeweiligen Platzbetreibers.

Was kostet ein guter Camping-Grill? Einsteigermodelle aller drei Antriebsarten liegen meist zwischen ca. 80 € (Stand: 2026-09) und 155 € (Stand: 2026-09). Für mehr Grillfläche oder höhere Leistung sind ca. 190 € (Stand: 2026-09) bis 330 € (Stand: 2026-09) realistisch.

Wie lange reicht eine Gasflasche beim Grillen? Der Cadac Safari Chef 30 LP Deluxe verbraucht laut Hersteller rund 130 g Gas pro Stunde bei voller Leistung. Da das Gerät über eine nachfüllbare Gasflasche statt einer kleinen Stechkartusche versorgt wird, reicht eine Standardflasche für deutlich mehr als einen Grillabend — die genaue Reichweite hängt von der gewählten Flaschengröße ab.

Ist Grillen im Vorzelt erlaubt? Nein. Gas- und Holzkohlegrills setzen beim Verbrennen Kohlenmonoxid frei, das sich in geschlossenen Räumen tödlich anreichern kann. Auch Elektrogrills gehören wegen Brand- und Stromschlaggefahr ausschließlich ins Freie.

Was kostet eine Grillrunde mit einem Elektrogrill? Bei rund 37 Cent pro kWh Haushaltsstrompreis (Stand: 2026) kostet eine halbe Stunde Volllast bei 1.900 Watt (Rommelsbacher BBQ 2003) rechnerisch etwa 0,35 € (Stand: 2026-09), bei 3.000 Watt (Severin PG8106) rund 0,56 € (Stand: 2026-09). Viele Plätze berechnen Strom separat — das ist nur ein Richtwert.

Holzkohle oder Gas: Was schmeckt besser? Das ist laut Nutzererfahrungen weitgehend Geschmackssache — Holzkohle liefert das klassische Raucharoma, Gas punktet mit gleichmäßigerer, besser steuerbarer Hitze. Eine objektiv „bessere“ Variante lässt sich daraus nicht ableiten.

Quellen & Einschätzung
QUELLE Reisemobil International, Praxistest von 6 Camping-Gasgrills (Stand: 2026)
QUELLE campingsclick.de zur Rechtslage bei Grillverboten auf deutschen Campingplätzen — abhängig von der Hausordnung des Platzbetreibers (Stand: 2026-09)
EINSCHÄTZUNG Preis- und Verbrauchsangaben stammen aus Hersteller-Datenblättern und Preisvergleichsportalen (Stand: 2026-09) und sind Richtwerte, die je nach Händler und Aktion abweichen können.

Preisangaben: Stand 2026-09, unverbindliche Richtwerte. Tatsächliche Preise können abweichen.